10 August, 2011 von
Petry-IT
Microsoft SharePoint Server 2010 Service Pack 1 (SP1) stellt die neuesten Updates für SharePoint Server 2010 bereit. Das Service Pack enthält zwei Hauptkategorien von Korrekturen:
- Bisher unveröffentlichte Korrekturen, die eigens für dieses Service Pack erstellt wurden. Zusätzlich zu allgemeinen Produktkorrekturen sind darin Verbesserungen der Stabilität, Leistung und Sicherheit enthalten.
- Alle öffentlichen Updates, die bis Juni 2011 veröffentlicht wurden, sowie alle kumulativen Updates, die bis April 2011 veröffentlicht wurden.
Dies sind die Hauptbereiche, in denen SP1 Verbesserungen einführt:
- Verbesserte Unterstützung für Internet Explorer 9.
- Papierkorb: Sie können eine gelöschte Websitesammlung oder Website wiederherstellen.
- Remote Backup Systems (RBS) und flaches Kopieren können die Ausfallzeiten verringern und die Effizienz steigern, indem die Zeiger auf die Datenbanken und nicht die Datenbanken selbst verschoben werden.
- Mithilfe der verbesserten Speicherverwaltungsfunktion in den Websiteeinstellungen können Sie sehen, welche Ordner wertvollen Speicherplatz belegen.
- Unterstützung für Microsoft SQL Server 2011
- Ein robusterer Search-Host-Verteilungsdienst verbessert Fehlerbehebung und Leistung während der Suchdurchforstung.
- Stellt Sicherungs- und Wiederherstellungsfunktionen zum Wiederherstellen gelöschter Websitesammlungen und Websites bereit.
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Patchday 2010
30 Juni, 2011 von
Petry-IT
Für den Upgradeprozess von Windows Server 2003 auf Windows Server 2008 ist freier Speicherplatz für das neue Betriebssystemabbild, für den Setupprozess und für alle installierten Serverrollen erforderlich.
Für die Domänencontrollerrolle gibt es auch für das Volume (bzw. die Volumes), das die folgenden Ressourcen hostet, bestimmte Anforderungen in Bezug auf den freien Speicherplatz:
- Anwendungsdaten (%AppData%)
- Programmdateien (%ProgramFiles%)
- Benutzerdaten (%SystemDrive%\Dokumente und Einstellungen)
- Windows®-Verzeichnis (%WinDir%)
Der freie Speicherplatz auf dem Volume %WinDir% muss mindestens der aktuellen Größe der oben aufgelisteten Ressourcen und der dazugehörigen untergeordneten Ordner entsprechen, wenn sich diese auf dem Volume %WinDir% befinden. Mit dcpromo befinden sich die Active Directory®-Datenbank und die Protokolldateien standardmäßig unter %Windir%. In diesem Fall ist ihre Größe in den Anforderungen in Bezug auf den freien Speicherplatz für den Ordner %Windir% enthalten.
Wenn die Active Directory-Datenbank jedoch außerhalb der oben genannten Ordner gehostet wird, muss das als Host verwendete Volume (bzw. die Volumes) nur über einen zusätzlichen freien Speicherplatz verfügen, der mindestens 10 % der aktuellen Datenbankgröße oder 250 MB entspricht – je nachdem, was größer ist. Schließlich muss der freie Speicherplatz auf dem Volume, auf dem die Protokolldateien gehostet werden, mindestens 50 MB betragen.
In einer Standardinstallation des Active Directory-Verzeichnisdiensts in Windows Server 2003 befinden sich die Active Directory-Datenbank und die Protokolldateien unter %WinDir%\NTDS. Mit dieser Konfiguration werden die Datenbankdatei NTDS.DIT und alle Protokolldateien temporär an den Quarantänespeicherort und anschließend zurück an den ursprünglichen Speicherort kopiert. Aus diesem Grund ist für diese Ressourcen zusätzlicher freier Speicherplatz erforderlich. Das Verzeichnis SYSVOL jedoch, das sich auch unter %WinDir% (%WinDir%\SYSVOL) befindet, wird verschoben und nicht kopiert. Daher ist hierfür kein zusätzlicher freier Speicherplatz erforderlich.
Nach dem Upgrade wird der für die kopierten Ressourcen reservierte Speicherplatz wieder für das Dateisystem freigegeben.
* Quelle Microsoft Systemanforderung Server 2008
Tags: active directory Anwendungsdaten Betriebssystemabbild betriebssystemabbild-erstellen betriebssystemabbild-windows-7-erstellen Datenbank Datenbankdatei dcpromo DIT dsiedit-datenbank freier speicherplatz Host Microsoft NTDS stammzertifikate-2011-rootsupd-exe Standardinstallation sysvol windir Windows Server 2003 Windows Server 2008
Category
Service Pack 1, Tips & Tricks, VISTA, Windows 7, Windows 8, Windows Server 2008
01 März, 2011 von
Petry-IT
Automatische Updates auch für Nicht-Windows Anwendungen.
Nicht jedes Programm auf Ihrem Computer hat eine automatische Update-Funktion. So bekommen Sie oft nicht mit, wenn etwa Sicherheitslücken in Ihrer Software bekannt wurden und diese durch Updates geschlossen werden können.
Secunia Personal Software Inspector (PSI)” scannt Ihre Festplatte und vergleicht die Versionsnummern mit einer Datenbank von mehreren tausend Anwendungen. So werden Programme / Software gefunden, die nicht mehr aktuell sind.
PSI zeigt Ihnen den direkten Downloadlink an. So können Sie die relevanten Programme ohne viel Aufwand wieder auf den neuesten Stand bringen.
Kostenlos Secunia Personal Software Inspector (PSI) können Sie hier Downloaden.
Überprüfen Sie Ihren PC und Sie werden erstaunt sein, wieviele Programme nicht mehr aktuell sind !
Unterstützte Systeme (32 & 64 bit):
- Microsoft Windows 7 oder höher
- Microsoft Windows Vista SP 1 oder höher
- Microsoft Windows XP – SP 3
| Latest release: |
19th April, 2011 |
2.0 |
Tags: automatische updates Computer Datenbank Microsoft Microsoft Windows personal software psi Sicherheitslücke software inspector sys UPDATE Updates Version Vista Windows Windows 7 Windows Vista Windows XP
Category
2.0, Secunia Personal